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Violka bílá ( Czech )

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Violka bílá (Viola alba) je vytrvalá až 20 cm vysoká bylina. Oddenek zpravidla nevětvený, někdy větvený. Výběžky se vytváří, ale pouze nadzemní a nekořenující. Listy jsou pouze v přízemní růžici, lodyha se nevytváří. Řapíky listů jsou až 15 cm dlouhé, často poléhavé a vystoupavé, nazpět chlupaté. Vnější listy růžice často vytrvávají přes zimu do dalšího roku. Čepele listů jsou velké, po odkvětu až 10 cm na délku a 7 cm na šířku. Na bázi řapíků jsou palisty, které jsou dlouze třásnité se zuby brvitými. Květy bělavé nebo žlutobílé, u některých populací mají fialové ostruhy, někdy mohou být květy víceméně celé fialové. Kvete v březnu až v dubnu.

Synonyma

  • Viola virescens Jordan ex Boreau
  • Viola scotophylla Jordan incl.

Rozšíření

Violka bílá je rozšířena hlavně ve Středomoří, včetně severní Afriky, její nejsevernější lokality sahají až na J Slovensko a J. Moravu, na východ až po Írán. Mapa viz zde [1] V České republice roste jen na jižní Moravě. V současnosti ji můžeme spatřit v lese okolo kopce Přední Kout a v J části Bílých Karpat. Roste v teplomilných doubravách (sv. Quercion pubescenti-petraeae) a dubohabřinách (sv. Carpinion) popř v jejich lemech. Po celé České republice, i v Čechách, se můžeme setkat s bíle kvetoucími violkami, nejčastěji poblíž lidských sídel. Jsou to albinotické formy od violky vonné, či kříženců violky vonné s jinými bezlodyžnými druhy a s druhem violka bílá nemají nic společného.

Ohrožení

V České republice se jedná o kriticky ohrožený druh: kategorie C1

Literatura

  • Květena České republiky, díl 2. Eds. S. Hejný, B. Slavík. - Praha: Academia, 1990. - S. 401-402. - ISBN 80-200-1089-0
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Violka bílá: Brief Summary ( Czech )

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Violka bílá (Viola alba) je vytrvalá až 20 cm vysoká bylina. Oddenek zpravidla nevětvený, někdy větvený. Výběžky se vytváří, ale pouze nadzemní a nekořenující. Listy jsou pouze v přízemní růžici, lodyha se nevytváří. Řapíky listů jsou až 15 cm dlouhé, často poléhavé a vystoupavé, nazpět chlupaté. Vnější listy růžice často vytrvávají přes zimu do dalšího roku. Čepele listů jsou velké, po odkvětu až 10 cm na délku a 7 cm na šířku. Na bázi řapíků jsou palisty, které jsou dlouze třásnité se zuby brvitými. Květy bělavé nebo žlutobílé, u některých populací mají fialové ostruhy, někdy mohou být květy víceméně celé fialové. Kvete v březnu až v dubnu.

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Parma-Veilchen ( German )

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Wissenschaftlicher Name Viola alba Besser

Das Weiße Veilchen, Viola alba Besser, gehört innerhalb der Familie der Veilchengewächse zur Gattung der Veilchen. Das Parma-Veilchen ist die gefülltblühende Kulturform der im Mittelmeergebiet heimischen Unterart Viola alba subsp. dehnhardtii.

Vorkommen

Das allgemeine Verbreitungsgebiet des Weißen Veilchens erstreckt sich von Nordafrika bis Europa und Südwest-Asien. Das Hauptareal liegt im nördlichen Mittelmeerraum und erstreckt sich nach Norden ins Oberrheingebiet, und es reicht von der Balkan-Halbinsel bis nach Niederösterreich. Zwischen der südwestdeutschen und der niederösterreichischen Arealgrenze gibt es im bayerischen Alpenvorland nur einzelne Wuchsorte. Ein völlig isoliertes Einzelvorkommen existiert in Öland bei 63° n. Br. Ausgedehnte Teilareale liegen in Nordafrika, in Transkaukasien und in der südlichen Türkei.

Das Weiße Veilchen braucht kalkhaltigen Lehmboden in warmen, aber eher schattigen als sonnigen Lagen. Es besiedelt etwas stickstoffbeeinflusste Waldränder, Gebüsche und siedlungsnahe Ödflächen. Es gedeiht in Mitteleuropa in Gesellchaften des Verbands Alliarion.[1]

Beschreibung

Die die in Mitteleuropa vorkommende Unterart Viola alba subsp. alba des Weißen Veilchens wird 3–10 cm hoch. Die Ausläufer wurzeln nicht, sie steigen vorne auf und blühen meist im ersten Jahr. Die Nebenblätter des Weißen Veilchens sind lineal-lanzettlich, spitz, 4- bis 6-mal so lang wie breit und entfernt fransig behaart. Der Blattstiel ist abstehend behaart. Die Blattspreite ist fast dreieckig-herzförmig und weichhaarig. Die Sprossachse ist weichhaarig.

Blütezeit ist von März bis April. Die Blüten sind weiß, selten violett.

Die Chromosomenzahl von Viola alba ist 2n = 20.[1]

Unterarten und ihre Verbreitung

Das natürliche Vorkommen von Viola alba erstreckt sich von Südwest- über Zentraleuropa bis in die Türkei und den Iran. In Nordafrika kommt die Art in Marokko, Algerien und Tunesien vor.[2]

In Europa können von Viola alba Besser folgende Unterarten unterschieden werden:[2]

Parmaveilchen

Früher wurden Parma-Veilchen als zu Viola odorata oder zu Viola suavis gehörig oder aber als Hybride mehrerer Arten betrachtet, neuere Untersuchungen legen jedoch eine Zugehörigkeit zu Viola alba subsp. dehnhardtii nahe.[3] Das Parma-Veilchen ist nur aus Gartenkultur bekannt. Vom Märzveilchen unterscheidet sie sich durch hellere, langgestrecktere glänzende Blätter und weitaus zahlreichere, dünnere Ausläufer (Stolonen). Die Blütenfarbe ist hell-lilablau oder weiß, dunklere Formen sind selten. Die Blütezeit reicht meist von Januar bis April, vereinzelt auch schon im Spätherbst. Die chasmogamen Blüten (siehe Kleistogamie) sind infertil, allerdings werden – wenn auch nur unter günstigen Kulturbedingungen und auch dann eher selten – hin und wieder kleistogame Blüten gebildet und fertiler Samen produziert.

In wintermilden Gebieten des Mittelmeerraumes können Parma-Veilchen im Freiland gezogen werden, diesseits der Alpen sollten sie wegen der frühen Blüte vorzugsweise unter Glas kultiviert werden. Mit einer Schutzdecke vertragen die Pflanzen aber auch Temperaturen unter 0 °C.

Geschichte

Gefüllte Veilchen sind seit der Antike bekannt, sie werden bereits bei Theophrast erwähnt. Seit Beginn der Neuzeit gibt es zahlreiche Erwähnungen in der Literatur, allerdings muss offenbleiben, ob es sich dabei um Parma-Veilchen oder aber gefüllte Formen von Viola odorata handelte. Die erste gesicherte Darstellung eines Parma-Veilchens findet sich in einem der erhaltenen Karlsruher Tulpenbücher.[4] Im 19. Jahrhundert wurde das Parma-Veilchen insbesondere wegen seines intensiv süßen, „pudrigen“ Duftes hoch geschätzt. Etwa seit 1800 erschienen zahlreiche Kultivare, die zunächst als zu Viola odorata gehörig betrachtet wurden. Deren heute sehr selten gewordene gefüllte Formen sind jedoch von denen der Parma-Veilchen unschwer zu unterscheiden. Erst durch die Untersuchungen von Malécot u. a. hat sich herausgestellt, dass die heute vorhandenen Parma-Veilchen-Kultivare mit hoher Wahrscheinlichkeit alle einen gemeinsamen Ursprung in Viola alba haben.[3]

Nutzung

Bis zum Ersten Weltkrieg waren Parma-Veilchen als Schnittblumen weitverbreitet. Großkulturen gab es vor allem in Südeuropa, aber auch in Deutschland wurden sie als Treibveilchen unter Glas kultiviert. Für Parfümeriezwecke und für die Konditorei (kandierte Veilchen) wurden Parma-Veilchen ebenfalls verwendet, nach Einführung synthetischer Jonone (Veilchenduftstoffe) ist diese Nutzung praktisch bedeutungslos geworden. Heute wird der kommerzielle Anbau nur noch in geringen Umfang in der Umgebung von Toulouse betrieben. Darüber hinaus sind sie in den beiden Städten Parma und Toulouse von hoher folkloristisch-touristischer Bedeutung.

Kultivare

  • ‘Parme de Toulouse’, hell lilablau, die am weitesten verbreitete Sorte, in-vitro-vermehrte Pflanzen sind in großen Stückzahlen teilweise unter Phantasienamen im Handel zu finden
  • ‘Conte di Brazza’ (Syn.: ‘Swanley White’), weiß mit manchmal mit bläulichem Anflug
  • ‘Duchesse de Parme’, ähnlich ‘Parme de Toulouse’
  • ‘D’Udine’, ähnlich ‘Parme de Toulouse’
  • ‘Marie Louise’, dunklerer Farbton mit heller, manchmal auch zusätzlich rötlicher Mitte: nachweislich bereits 1830 in Nürnberg vorhanden [5]
  • ‘Pallida Plena’ (Syn.: ‘Neapolitan’), das Neapolitanische Veilchen, gilt als die ursprüngliche Form, blasslila und nicht sehr vital
  • ‘Hopley's White’, weiß mit grünlichem Anflug
  • ‘Ash Vale Blue’, eine neuere zweifarbige Sorte, hellblau mit weiß

Literatur

  • Otto Schmeil, Jost Fitschen (Begr.), Siegmund Seybold: Die Flora von Deutschland und der angrenzenden Länder. Ein Buch zum Bestimmen aller wild wachsenden und häufig kultivierten Gefäßpflanzen. 95. vollst. überarb. u. erw. Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01498-2.
  • Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland, 20. neu bearbeitete Auflage, Gefäßpflanzen Grundband, 2011, Spektrum Akademischer Verlag ISBN 978-3-8274-1606-3
  • Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 2: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Dilleniidae): Hypericaceae bis Primulaceae. Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3312-1.
  • Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas, Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 3, ISBN 3- 440-08048-X
  • Roy E. Coombs: Violets: The History & Cultivation of Scented Violets. Second Edition, B.T. Batsford, Publisher 2003.

Einzelnachweise

  1. a b Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. Unter Mitarbeit von Angelika Schwabe und Theo Müller. 8., stark überarbeitete und ergänzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 677.
  2. a b c d e Viola im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  3. a b Valéry Malécot, Jérôme Munzinger, Roxana Yockteng, Max Henry: On the origin of the sweet-smelling Parma violet cultivars (Violaceae): wide intraspecific hybridization, sterility, and sexual reproduction. In: American Journal of Botany, Volume 94, 2007, S. 29–41. Abstract.
  4. Karlsruher Tulpenbücher. In: Webseite der Badischen Landesbibliothek. Badische Landesbibliothek, abgerufen am 27. Januar 2018.
  5. Reider, Jacob Ernst von. Annalen der Blumisterei, Nürnberg, 1830/31, Tafel 137
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Parma-Veilchen: Brief Summary ( German )

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Das Weiße Veilchen, Viola alba Besser, gehört innerhalb der Familie der Veilchengewächse zur Gattung der Veilchen. Das Parma-Veilchen ist die gefülltblühende Kulturform der im Mittelmeergebiet heimischen Unterart Viola alba subsp. dehnhardtii.

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Viola alba ( Q33754 )

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Viola alba l'è 'na spéce de la famìa botànica de le Violaceae.

Descrisiù

L'è 'na piànta perène, col gambì alt 5÷15 ghèi. Fiùr biànch o viòla, pröfömàcc, de 1,5÷2 ghèi, pétali laterài condèn bris de bàrba, e stulù culùr viòla pò a lur, larch; Le stìpole i è lineàre-lanceolàde, co pél lónch. La fiurés en primaéra.[1]

Hábitat

Pràcc de mut, vài e bósch deèrcc.

Distribusiù

Centro e sud de l'Europa.

Riferimèncc

  1. Polunin, O (1989). Guía fotográfica de las flores silvestres de España y de Europa. Barcelona: Omega. ISBN 84-282-0857-3

Colegamèncc estèrni

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Viola alba: Brief Summary ( Q33754 )

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Viola alba l'è 'na spéce de la famìa botànica de le Violaceae.

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Viola alba

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Viola alba, commonly known as white violet, is a species of violet in the family Violaceae.

References

  • Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der heimischen Flora 8:257. 1902
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Viola alba: Brief Summary

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Viola alba ( Spanish; Castilian )

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Violeta (Viola alba) es una especie de la familia de las violáceas.

Descripción

Planta perenne, de tallos de 5-15 cm. Flores blancas o violetas, perfumadas, de 1,5-2 cm, pétalos laterales barbados, y estolón violeta. Estolones largos, delgados; estípulas lineal-lanceoladas, de largos pelos. Florece en primavera.[1]

Hábitat

Praderas de montaña, valles en bosques abiertos.

Distribución

Centro y sur de Europa.

Referencias

  1. Polunin, O (1989). Guía fotográfica de las flores silvestres de España y de Europa. Barcelona:Omega. ISBN 84-282-0857-3.

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Violette blanche ( French )

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Viola alba

La Violette blanche (Viola alba) est une espèce de plantes vivaces de la famille des Violaceae.

Description

C'est une plante basse, aux feuilles en rosette, triangulaires à base cordiforme, aux stolons non radicants, aux stipules lancéolés, aux fleurs blanches légèrement ou pas parfumées.

Caractéristiques

Organes reproducteurs :

Graine :

Habitat et répartition

  • Habitat type: ourlets basophiles médioeuropéens, xérophiles, occidentaux
  • Aire de répartition: européen méridional[1]

Viola alba étant une espèce à affinité méditerranéenne, elle est probablement présente dans les régions du Nord ou de l'Est de la France depuis une époque où le climat était plus chaud que l'actuel. Ses stations sont par conséquent relictuelles et des mesures conservatoires devraient être mises en place pour assurer la sauvegarde de ces stations[2].

Statut de protection

Espèce protégée en Lorraine.

Espèce protégée en Ile-de-France (extrêmement rare (RRR), d'après le Conservatoire Botanique National du Bassin Parisien ; Info disponible sur leur site).

Sous-espèces

Notes et références

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Violette blanche: Brief Summary ( French )

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Viola alba

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Běła fijałka ( Q13248 )

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Běła fijałka (Viola alba) je rostlina ze swójby fijałkowych rostlinow (Violaceae).

Wopisanje

Běła fijałka je trajne zelo, kotrež docpěwa wysokosć wot 5 hač 10 cm.

Łopjena su swětłozelene a 1 - 1,5 raz tak dołhe kaž šěroke a wutrobojće-jejkojte. Jich stołpik je wotstejo kosmaty.

Kćěje wot měrca hač apryla. Běłe kćenja docpěwaja dołhosć wot 1 hač 2 cm.

Stejnišćo

Rosće na ćopłych lěsnych a kerčinowych kromach, w swětłych bohatych na zelach lisćowych lěsach a na pućach. Preferuje w prawej měrje suche, wutkate, zwjetša wapnite hlinjane pódy w ćopłych połoženjach.

Rozšěrjenje

Rostlina wustupuje předewšěm w sewjernej Africe a kónčinach Srjedźneho morja a při nas dosaha sewerjnu hranicu jeje rozšěrjenja.

Wužiwanje

Žórła

  • Spohn, Aichele, Golte-Bechtle, Spohn: Was blüht denn da? Kosmos Naturführer (2008), ISBN 978-3-440-11379-0, strona 188 (němsce)
  • Brankačk, Jurij: Wobrazowy słownik hornjoserbskich rostlinskich mjenow na CD ROM. Rěčny centrum WITAJ, wudaće za serbske šule. Budyšin 2005.
  • Kubát, K. (Hlavní editor): Klíč ke květeně České republiky. Academia, Praha (2002)
  • Lajnert, Jan: Rostlinske mjena. Serbske. Němske. Łaćanske. Rjadowane po přirodnym systemje. Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin (1954)
  • Rězak, Filip: Němsko-serbski wšowědny słownik hornjołužiskeje rěče. Donnerhak, Budyšin (1920)
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Běła fijałka
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Běła fijałka: Brief Summary ( Q13248 )

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Běła fijałka (Viola alba) je rostlina ze swójby fijałkowych rostlinow (Violaceae).

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Fiołek biały ( Polish )

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Fiołek biały (Viola alba Besser) – gatunek roślin z rodziny fiołkowatych (Violaceae).

Występowanie

Występuje na trzech kontynentach[2]:

  • Afryka: Algieria, Maroko, Tunezja
  • Azja: Cypr, Iran, Irak, Syria, Turcja, Azerbejdżan, Gruzja, Rosja (Kaukaz Północny, Dagestan), Turkmenistan
  • Europa: Albania, Austria, Bułgaria, Czechy, Francja, Grecja, Hiszpania, Mołdawia, Polska, Rumunia, Słowacja, Szwajcaria, Szwecja, Ukraina, Węgry, Włochy, dawna Jugosławia. W Polsce występował na dwóch stanowiskach w okolicach Dukli i Nowego Sącza[3].

Morfologia

Liście
Jajowate, w nasadzie głębokosercowate, karbowane, ogonkowe, owłosione. Przylistki z frędzlami, wąskolancetowate, orzęsione, szerokości 1-2 mm.
Kwiaty
Białe lub biało-fioletowe, wonne. Szypułka krótsza od liści. Podkwiatek osadzony w środku lub wyżej. Działki kielicha tępe. Szyjka słupka naga, z haczykowatym noskiem na szczycie[4].
Owoc
Owłosiona, kulistawa torebka na szypułce odgiętej w dół.

Biologia i ekologia

Bylina, geofit. Rośnie w lasach liściastych. Kwitnie w kwietniu i maju.

Zagrożenia

Roślina umieszczona na Czerwonej liście roślin i grzybów Polski (2006)[5] w grupie gatunków wymarłych (kategoria zagrożenia: Ex). W wydaniu z 2016 roku otrzymała kategorię DD (stopień zagrożenia nie może być określony)[6].

Zmienność

Wyróżnia się podgatunki[7]:

  • Viola alba Besser subsp. alba – na północny zachód od Alp, od południowej Francji do Polski
  • Viola alba Besser subsp. dehnhardtii (Ten.) W.Becker – region śródziemnomorski
  • Viola alba Besser subsp. scotophylla (Jord.) Nyman – południowo-wschodnia Europa, do Włoch, Austrii i Szwajcarii
  • Viola alba Besser subsp. thessala (Boiss. & Heldr.) Hayek – Grecja

Przypisy

  1. Stevens P.F.: Angiosperm Phylogeny Website (ang.). 2001–. [dostęp 2009-11-30].
  2. Viola alba (ang.). W: Germplasm Resources Information Network – (GRIN) [on-line]. USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory. Beltsville, Maryland. [dostęp 29 marca 2008].
  3. Atlas rozmieszczenia roślin naczyniowych w Polsce, AdamA. Zając (red.) i inni, Kraków: Pracownia Chorologii Komputerowej Instytutu Botaniki Uniwersytetu Jagiellońskiego, 2001, ISBN 83-915161-1-3, OCLC 831024957 .
  4. Szafer W., Kulczyński S., Pawłowski B. Rośliny polskie. Państwowe Wydawnictwo Naukowe, Warszawa 1969.
  5. Red list of plants and fungi in Poland. Czerwona lista roślin i grzybów Polski. Zbigniew Mirek, Kazimierz Zarzycki, Władysław Wojewoda, Zbigniew Szeląg (red.). Kraków: Instytut Botaniki im. W. Szafera, Polska Akademia Nauk, 2006. ISBN 83-89648-38-5.
  6. Kaźmierczakowa R., Bloch-Orłowska J., Celka Z., Cwener A., Dajdok Z., Michalska-Hejduk D., Pawlikowski P., Szczęśniak E., Ziarnek K.: Polska czerwona lista paprotników i roślin kwiatowych. Polish red list of pteridophytes and flowering plants. Kraków: Instytut Ochrony Przyrody Polskiej Akademii Nauk, 2016. ISBN 978-83-61191-88-9.
  7. Flora Europaea – Viola (ang.). Royal Botanic Garden Edinburgh. [dostęp 2008].
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Fiołek biały: Brief Summary ( Polish )

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Fiołek biały (Viola alba Besser) – gatunek roślin z rodziny fiołkowatych (Violaceae).

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Violeta-branca ( Portuguese )

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Nome binomial Violeta alba
Besser, 1809

A violeta-branca (Viola alba) é uma planta vivaz da família das Violáceas.

É uma planta vivaz baixa, com as folhas em roseta, triangulares de forma cordiforme, com estolhos não radicantes, estípulas lanceoladas e flores brancas pouco ou nada perfumadas. Comum em toda a Europa meridional.

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Violeta-branca: Brief Summary ( Portuguese )

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A violeta-branca (Viola alba) é uma planta vivaz da família das Violáceas.

É uma planta vivaz baixa, com as folhas em roseta, triangulares de forma cordiforme, com estolhos não radicantes, estípulas lanceoladas e flores brancas pouco ou nada perfumadas. Comum em toda a Europa meridional.

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Silverviol ( Swedish )

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Silverviol (Viola alba) är en art i familjen violväxter som förekommer i Sverige, centrala och södra Europa, Algeriet och i Turkiet. Arten odlas som trädgårdsväxt i Sverige.

Externa länkar

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Silverviol: Brief Summary ( Swedish )

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Silverviol (Viola alba) är en art i familjen violväxter som förekommer i Sverige, centrala och södra Europa, Algeriet och i Turkiet. Arten odlas som trädgårdsväxt i Sverige.

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Фіалка біла ( Ukrainian )

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Поширення

Північна Африка: Алжир; Марокко; Туніс. Кавказ: Вірменія; Азербайджан; Грузія; Росія — Дагестан, Передкавказзя. Західна Азія: Кіпр; Ірак; Сирія; Туреччина. Європа: Молдова; Україна; Австрія; Чеська Республіка; Угорщина; Польща; Словаччина; Швейцарія; Албанія; Боснія і Герцеговина; Болгарія; Хорватія; Греція; Італія; Македонія; Чорногорія; Румунія; Сербія; Словенія; Франція; Іспанія.

Чисельність та структура популяцій в Україні

Локальна популяція на Закарпатті малочисельна, тому її становище невідоме. На Поділлі зустрічається мало. Іноді фіалку можна побачити здичавілою в рудералізованих ценозах (м. Кам'янець-Подільський). Вид поширений також у Центральній Європi[1]. Однією із причин зміни чисельності фіалок можна вважати руйнування природного середовища, розорювання лучно-степових схилів та випалювання чагарників. В основному фіалки поширені в лучних степах, остепенних луках, схилах, світлих лісах, узліссях та лісових галявинах, серед чагарників.

Загальна характеристика

Фіалка біла — багаторічна трав'яна рослина 8–12 см заввишки, з висхідним кореневищем і розетками листків. Листки серцеподібнотрикутні; черешок 2–8 см завдовжки, довший за пластинку, який густо опушений жорсткуватими, донизу відігнутими волосками; пластинка з нерівно зарубчасто-зубчастим щетинкуватогустовійчастим краєм, при основі глибокосерцеподібна, з обох боків опушена жорсткуватими волосками (до 0,5 мм). Прилистки вузьколанцетні, 5–20 мм завдовжки, загострені, по краю розсунуто торочкувато-залозисті (торочки до 1 мм). Квітконіжки розгалужуються від основи розетки, 3,5–8 см завдовжки, майже голі; чашолистки довгасто-яйцеподібні, 5–7 мм завдовжки (з придатком), 1,75–2,5 мм завширшки, по краю війчасті; віночок 12– 20 мм завдовжки, білий; пелюстки оберненояйцеподібні, шпорка 3–4 мм завдовжки. Квітки запашні, зав'язь і коробочка волосисті. Рослина цвіте у березні–травні, плодоносить у травні–липні. Розмножується насінням і вегетативно.

Заходи охорони

Охороняють на території НПП «Подільські Товтри» (товтра Несамовита) та філіалу «Чорна гора» Карпатського БЗ. Необхідний моніторинг відомих популяцій, а також пошуки нових локалітетів виду. Заборонено порушення умов місцезростання (розорювання та заліснення степових ділянок, терасування схилів). Розмноження та розведення у спеціально створених умовах. Її вирощують у багатьох ботанічних садах. Має декоративне значення.

Галерея

Див. також

Примітки

Посилання

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Фіалка біла: Brief Summary ( Ukrainian )

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